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Foto: pixabay.com

Einsatzaufkommen unverändert

 
Ukraine-Nothilfe
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ASTHEIM (ml). Beim gestrigen Faschingsumzug in Astheim war das Einsatzaufkommen im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert: Insgesamt 14 Personen mußten ins Krankenhaus transportiert werden, die Palette reichte dabei von Schnittverletzungen über Krampfanfälle bis zum Verdacht eines Herzinfarktes. Den weitaus größten Anteil hatten jedoch Alkoholvergiftungen, und wie im Vorjahr war ein bedenklich großer Teil der "Alkoholsünder" noch minderjährig.

Die Erfahrungen der Vorjahre hatten dafür gesorgt, daß das DRK Trebur auf die Anforderungen bestens vorbereitet war: Ein Versorgungszelt, in dem leichtere Blessuren direkt versorgt und die alkoholisierten Personen z.T. eine Zeitlang beobachtet wurden, bevor eine Entscheidung über das weitere Vorgehen getroffen wurde, hatte den angenehmen Nebeneffekt, daß sich Betroffene und Helfer aufwärmen konnten. Das Material für die Versorgung kam von einem der Treburer Gerätewagen, der andere blieb für größere Schadensereignisse in Reserve. Beide Treburer Rettungswagen waren im Einsatz, dazu zwei weitere, die vom Rettungsdienst in Groß-Gerau geliehen und ebenfalls von Treburer Einsatzkräften besetzt wurden, und ein Fahrzeug, das im Rahmen der Nachbarschaftshilfe aus der Ortsvereinigung Rüsselsheim gestellt wurde. Die Hilfeleistungen und Notfälle wurden vom Einsatzleitwagen des DRK in enger Zusammenarbeit mit der Rettungsleitstelle koordiniert.

Der Kommandowagen der Ortsvereinigung Trebur brachte einen der drei Ärzte an die jeweilige Einsatzstelle, während ein zweiter das Versorgungszelt betreute und einer der Treburer Rettungswagen eine Ärztin an Bord hatte.